Währung

Suchbegriff: Schweizer Franken

SNB-Präsident Martin Schlegel spricht über die Unterzeichnung eines Solidaritätsschreibens zur Unterstützung von Fed-Chef Jerome Powell angesichts des politischen Drucks von Donald Trump und betont die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank für eine wirksame Geldpolitik und Inflationskontrolle. Er geht auf die Schwäche des Dollars, US-Staatsanleihen als wichtige Reserven und die Rolle von Gold bei der Diversifizierung in unsicheren Zeiten ein.
Der Schweizer Transformatorenhersteller R&S Group meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Umsatzwachstum von 47 % auf 414,8 Millionen CHF, einem Rekordauftragsbestand von 325,7 Millionen CHF und einer EBITDA-Marge von über 20 %. Das Unternehmen bestätigte seine mittelfristige Prognose und behielt seine Dividende von 0,50 CHF pro Aktie bei.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Die US-Indizes eröffneten höher, gaben dann aber ihre Gewinne wieder ab. Palantir legte aufgrund starker Gewinne und optimistischer Wachstumsaussichten im Bereich KI um fast 10 % zu, während PayPal und Pfizer aufgrund enttäuschender Ergebnisse nachgaben. An den Rohstoffmärkten stiegen die Ölpreise aufgrund geopolitischer Entwicklungen, während sich Gold und Silber von den jüngsten Korrekturen erholten. Der Swiss Market Index (SMI) verzeichnete weitere Verluste, während die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei, Rekordhöhen erreichten. Die Devisenmärkte wurden durch Maßnahmen der Zentralbanken beeinflusst, darunter die Zinserhöhung der RBA und die Nominierungen für die Führungsspitze der Fed.
Der Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, Daniel Lampart, kritisiert die Schweizerische Nationalbank dafür, dass sie eine zu starke Aufwertung des Schweizer Frankens zugelassen hat, und warnt davor, dass dies erhebliche Risiken für die Exportwirtschaft und den Arbeitsmarkt der Schweiz mit sich bringt. Lampart argumentiert, dass die Kommunikationsstrategie der SNB nicht in der Lage war, der raschen Aufwertung der Währung entgegenzuwirken, die Arbeitsplätze und Löhne im ganzen Land gefährdet.
Der US-Senator Chuck Grassley gab während einer Anhörung im Senat bekannt, dass im Rahmen einer laufenden Untersuchung Hinweise auf 890 Konten bei der Credit Suisse mit potenziellen Verbindungen zu den Nazis gefunden wurden, darunter Konten des Wirtschaftsarms der SS und eines deutschen Rüstungsunternehmens. Die Untersuchung wirft der Credit Suisse vor, wichtige Details vor den Ermittlern verheimlicht zu haben, und die UBS, die die Credit Suisse übernommen hat, wird beschuldigt, die Ermittlungen behindert zu haben. Die Ergebnisse umfassen Verbindungen zu Fluchtwegen der Nazis nach Argentinien und potenziell bedeutende Vermögenswerte, die ursprünglich Holocaust-Opfern gehörten.
Der Artikel enthält eine vergleichende Analyse der Einzahlungen in die Schweizer Säule 3a und in Pensionskassen im Jahr 2026. Er behandelt wichtige Faktoren wie Auszahlungsoptionen (Rente vs. Kapital), Anlagerenditen, steuerliche Auswirkungen, Beitragsgrenzen, Auszahlungsbeschränkungen und strategische Überlegungen auf der Grundlage individueller Umstände. Der Artikel bietet eine Anleitung zur Optimierung der Altersvorsorge durch die 2026 neu eingeführten rückwirkenden Beiträge zur Säule 3a.
Die Gold- und Silberpreise erholten sich nach einem starken Rückgang deutlich: Gold stieg um 6 % auf 4.933 USD pro Unze und Silber legte um fast 9 % auf 86 USD pro Unze zu. Analysten führen die Erholung auf technische Faktoren zurück, insbesondere auf das Unterschreiten des gleitenden 50-Tage-Durchschnitts, das Kaufaktivitäten auslöste. Während die langfristigen Aussichten aufgrund des Status von Gold als sicherer Hafen und der industriellen Anwendungen von Silber weiterhin positiv sind, warnen Experten, dass die Märkte nach den jüngsten Preisverfall aufgrund der Unsicherheit im Zusammenhang mit den Führungswechseln bei der US-Notenbank weiterhin volatil bleiben.
Zwischen dem Schweizer Einzelhandelsunternehmen Migros und dem Käseverband Raclette Suisse ist ein Streit über obligatorische Marketingbeiträge für Raclette-Käse eskaliert. Migros, das seinen eigenen Raclette-Käse herstellt, weigert sich, in den gemeinsamen Marketingfonds der Branche einzuzahlen, mit der Begründung, dass dies die Kosten erhöhe, ohne dass die Kunden direkt davon profitierten. Raclette Suisse wirft Migros Trittbrettfahrerei vor und hat Wirtschaftsminister Guy Parmelin aufgefordert, die Beiträge für alle Hersteller verbindlich zu machen, ähnlich wie bei anderen Schweizer Käsesorten. Der Konflikt verdeutlicht die Spannungen im Schweizer Agrarmarketing-System, da Migros eine strengere Einkaufsstrategie verfolgt.
Die I.C.E. St. Moritz hat sich von einer Boutique-Initiative zu einer bedeutenden internationalen Automobilveranstaltung entwickelt, die 13.000 Besucher anzieht und 50 seltene Fahrzeuge aus aller Welt präsentiert. Die Veranstaltung kombiniert einen Concours d'Elegance auf Eis mit Ausstellungen von Luxusmarken und positioniert St. Moritz nach dem Niedergang des Genfer Autosalons als neue europäische Automobilhauptstadt. Ferrari spielte mit der Casa Ferrari im Kulm Country Club eine zentrale Rolle, während Sponsoren wie Richard Mille und UBS den Luxuscharakter der Veranstaltung unterstrichen.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik: Der Schweizer SMI dürfte höher eröffnen, der Dow Jones erholte sich deutlich und die asiatischen Märkte verzeichneten starke Gewinne. Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM waren sehr gefragt, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Die Devisenmärkte zeigten angesichts der Spekulationen über die Führung der US-Notenbank Federal Reserve nur moderate Bewegungen.

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